Debt-to-Equity-Swap: Immobilien aus der Insolvenz
Als Gläubiger die Quote hinnehmen – oder die Objekte übernehmen? Wie ein Versorgungswerk drei Immobilien über einen Debt-to-Equity-Swap aus der Insolvenz in die eigene Fondsstruktur holte.
Echte Mandate aus der Immobilienwirtschaft: Wie erfahrene Interim-Manager und Freelancer Transaktionen begleiten, Finanzierungen strukturieren und Portfolios steuern – von der Ausgangslage bis zum Ergebnis.
Als Gläubiger die Quote hinnehmen – oder die Objekte übernehmen? Wie ein Versorgungswerk drei Immobilien über einen Debt-to-Equity-Swap aus der Insolvenz in die eigene Fondsstruktur holte.
Ein Sondervermögen läuft weiter, auch wenn die Leitung fehlt: Wie ein Interim-Mandat in einer Münchner Service-KVG Abteilungssteuerung und regulatorische Verantwortung übernahm.
In kleinen Organisationen steckt das Wissen in Köpfen, nicht in Systemen. Wie ein Family Office den Wechsel an der Spitze mit einer strategischen Neuausrichtung verband.
Interessenkonflikte entstehen nicht durch Fehlverhalten, sondern durch Struktur. Wie eine Pfandbriefbank ihre Konfliktkonstellationen im Fondsgeschäft systematisch erfasste.
Viele Beteiligungen, keine eigene Steuerung, Daten in jedem denkbaren Format: Wie aus einer gewachsenen Excel-Landschaft eine skalierbare Reporting-Architektur wurde.
Irgendwann steuert das System nicht mehr, sondern verwaltet nur noch. Warum die Überarbeitung eines Portfoliomanagement-Systems bei den Kennzahlendefinitionen beginnt – nicht bei der…
58 Objekte sind keine 58 Einzeltransaktionen. Wie ein Private-Equity-Investor Due Diligence und Akquisitionsfinanzierung so verzahnte, dass beide zum selben Zeitpunkt abschlussreif waren.
Kein Ertragswert, keine Mieten: Beim Entwicklungsgrundstück zahlt der Käufer für eine Annahme über die Zukunft. Wie sich dieses Potenzial belegen statt behaupten lässt.
Fondsstruktur, Kapitalaufnahme und Portfolioaufbau müssen gleichzeitig laufen – sonst wartet einer der drei Stränge. Die Auflage eines SICAV-RAIF für ein österreichisches Wohnportfolio.
Die Wahl des Maklerhauses beeinflusst Käuferkreis, Tempo und Preis – und wird oft nach Bauchgefühl getroffen. Ein kompetitives Vergabeverfahren für 27 Liegenschaften.
Kapitalgeber vorauswählen, Unterlagen verteilen, Fristen halten – in fünf Sprachen. Wie aus Tabellen und Mailverteilern eine international einsetzbare Debt-Advisory-Plattform wurde.
Ausschreiben heißt nicht, mehrere Banken zu fragen – sondern den Wettbewerb so zu organisieren, dass Angebote vergleichbar werden. Ein Finanzierungsprozess bis zum Financial Close.